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Wir trafen uns gegen 8:00 Uhr zum Autobeladen und dies nun schon im NEUNTEN Jahr. 9 Jahre Locktow "Wouuu" wie die Zeit vergeht! Als wir ca. 9:30 Uhr auf dem Gelände ankamen, waren wir wieder mal die Ersten. Wir begannen auch sofort mit dem Aufbau! - des Tisches und der Stühle - welche wir zum Frühstücken benötigten. Frische Brötchen und alles was dazu gehört war dann auch schnell aus dem Kühlschrank auf den Tisch gebracht.
Bei diesem Prachtwetter konnten wir unser Frühstück in aller Ruhe genießen. Es dauerte aber nicht lange und Detlef traf in unserer Runde ein, auch Iris und Heiko folgten sehr schnell und auch der Rest der Außenstelle Süd folgte. Nun konnten die Aufbauarbeiten gemeinschaftlich begonnen werden.
Die ersten "neuen" Drachen wurden bestaunt!
Nachdem dann auch unsere Anlage ihren Platz im Container, nach Zwischenparken vor dem Container gefunden hatte, war Relaxen angesagt. Alle waren am Aufbauen! Und langsam füllte sich die Wiese mit Drachenfliegern.
Manuel steckte gegen Abend noch die Felder ab und der Moderations- Pavillon wurde auch noch schnell aufgebaut, dann war aber Schicht im Schacht! Es war ja auch Freitag und
da wird nicht so lange gearbeitet! Ach ja, dies ist unser Chef Frank!
wurden gesetzt und von Erbse weiß bepinselt!
Alles was zu der Gattung Leichtwinddrachen zählte machte sich auf den Weg in die Höhe, einige mit gutem Erfolg, einige mit weniger Erfolg. Aber es waren doch etliche Drachen am Himmel zu bewundern.
Derweile hatten auch wir nach einem guten Frühstück unsere Anlage für die Moderation aufgebaut und konnten nun die ersten Gäste auf dem Gelände begrüßen.
Frank zeigte uns, wie ein Rettungsfallschirm abgeschossen wird und wie dieser sich entfaltet. Die Abschussvorrichtung hatte er auf einem kleinen Anhänger an seinem Auto. Der Fallschirm öffnete sich und wurde durch eine Ringtechnik so gebremst, dass er sich nicht sofort ganz öffnete. Dadurch wurde das fahrende Auto langsam bis zum Stillstand abgebremst. Frank berichtete uns, dass dieses System im Mittelmeerraum einem Flieger das Leben gerettet hat. Der Schirm weist auch deutliche Verfärbungen durch Salzwasser auf. Dies war für uns Nichtflieger eine interessante Vorführung, durch die wir einen kleinen Einblick in die Rettungsmöglichkeiten der Fliegerei erhalten haben. Danke dafür Frank !
Ja und hier endet nun meine Berichterstattung für diesen Tag, da ich mit der Moderation über den Tag beschäftigt war. Die Schilderung der Eindrücke aus meiner Sicht (Moderationszelt) möchte hier keiner wissen! Deshalb nun einige Bilder vom Samstag.
Unser allseits beliebtes Spiel
mit der Kappe brachte auch an diesem Tag wieder viel Spaß im Aktionsfeld.
Linda war die erste, die sich an den 8 Meter Schirm traute und ihn sehr schön über das Feld zog. (Haste gut gemacht Linda!) Es folgten einige, die ihren Spaß mit dem Teil hatten.
Uwe Klimke erklärte den interessierten Besuchern die Technik des Trickfliegens.
Wer sich mal im Fliegerlager umschaute, konnte das Freiluft-Nähstudio von Sonja und Henry entdecken.
Weiter hinten hatten die Drachenflöhe eine kleine Hüpfburg mitgebracht und in Betrieb genommen.
Wie man sehen konnte mit sichtlichem Erfolg.
Unsere Zwei Pflegefälle warteten derweil auf Besuch
wieder das bunte Treiben um sie herum! Danach wurde noch bis in die Dunkelheit Drachen geflogen!
Nebenan feierte ein neuer "Freundschaftskreis" den Abend bei lauter Musik, dem Mitgrölen selbiger und dem Leeren einiger Glasbehälter, wie sich am nächsten Morgen zeigte. Jeder verbringt halt seine Abende anders.
Natürlich stand dieser
Tag auch wieder im Zeichen von
wie in jedem Jahr zum 2.Wochenende
im Oktober.
Unsere Freunde von Amnesty International waren auch wieder mit einem Infostand gekommen, diesmal zum Thema Kambodscha. Auch hier wieder einige Bilder von diesem Tag.
Wir konnten auch wieder einige
Lenkdrachenvorführungen bewundern, die uns Holger aus Magdeburg zeigte.
Auch Roger kommentierte in diesem Jahr wieder einige Vorführungen
im Trickflugbereich.
allerdings mit dem Lenkdrachen,
da der Wind für die Fähre nicht ausreichte.
und heizte die Kiddys richtig an. Danach durfte "Erbse" den Drachen in die Luft bewegen und seine süße Fracht abwerfen.
Am Sonntag hatten wir dann
auch wieder mächtig Gaudi beim Kappenziehen, sogar unsere Freunde
von Amnesty konnten wir überzeugen, den Spaß mitzumachen.
Auch Steffi und ihr Freund ließen sich überreden, mal kräftig an dem Ding zu ziehen!
und er war natürlich auch wieder in seinem Element! Um 17:00 Uhr beendeten wir unsere Moderation und machten uns ans Einpacken unserer Utensilien in die Autos. Wie immer hatten die anderen der Truppe schon alles andere zusammen gepackt, sodass nur noch alles, was in mein Auto gehörte, zusammen gepackt werden musste.
Hier an dieser Stelle einen Dank von mir an alle die dabei geholfen haben! Kurz vor 18:30 verabschiedeten wir uns dann bei Frank und der ganzen Locktow-Truppe und machten uns auf den Heimweg. RT
Rainer Klupsch ohne den das Ein- und Ausladen der Anlage und der Transport der Kabel für den Strom des Camperbereichs nicht möglich gewesen wäre. Susanne & Oliver die sich besonders für die Rixdorfer Gruppe eingesetzt haben und überall geholfen haben wo Hilfe gebraucht wurde! Roman Wutke für das Ausleihen & Mitbringen zusätzlicher Starkstromkabel für den Camperbereich Manuel Bertz ohne den ich die Moderation nicht hätte machen können. Manuel hat mich sowohl beim Beladen des Autos mit der Anlage, als auch bei der Moderation selbst unterstützt! DANKE Erbse! Auf dich ist Verlass!! RT
Mein persönlicher Dank in diesem Jahr geht an:
RT
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