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Diesmal bin ich etwas später mit unserem Bericht drann, weil ich selbs nur einige wenige Bilder machen konnte. Da ich mit der Moderation beschäftigt war konnte ich so gut wie keine Fotos selbst machen. Habe aber von den anderen Sportfreunden einige Bilder erhalten um diesen Berich doch noch mit Bildern zu bestücken.
Auch
in diesem Jahr machten wir uns wieder am Freitag Früh auf den Weg
nach Locktow. Allerdings trafen wir uns schon um 8:00 Uhr, um das Auto
mit der Anlage zu beladen, welches ich nicht alleine hätte machen
können. Der Rack bringt halt Stolze 60 Kg auf die Waage und ist für
eine Person nicht zu Händeln. Aber Rainer K. und Manuel sind ja zum
helfen gekommen. Gegen 9:30 Uhr erreichten wir dann auch Locktow und begannen
gleich mit dem Aufbau.
Nachdem Wir aus dem Festzelt vom Frühstück wieder zurück waren, war auch die schwarze Wand weiter gezogen. Wir konnten nun mit dem Aufbau der Anlage beginnen. Es dauerte nicht lange und das Fest konnte beginnen nachdem ich die ersten Gäste zum Drachenfest begrüßen konnte.
Als Preis konnte er einen schönen Lederfußball in Empfang nehmen, den die Fa. xxxx für dieses Fest gesponsort hatte. Gegen 15:30 Uhr gab es dann
einen Heftigen Regenguss mit reichlich Wind, welcher uns dann auch Prompt
unser Moderationszelt ein wenig zerlegte. An dieser Stelle auch gleich
einen Dank an Ines, die im strömenden
Regen die einzelnen Teile so gut wie es ging festzuhalten versuchte.
Wie sagt man so schön: es war kurz und heftig und danach war alles
wie vorher, nur das auch die Anlage nass geworden war und uns nichts anderes
übrig blieb als diese abzubauen.
Der Sonntag zeigte sich mit einen schönen Sonnenaufgang und gutem Wind. Nach dem Frühstück
begutachteten wir genau unsere Musikanlage, die ja Nass geworden war. Nachdem
wir alle Einzelteile an ihren Platz gebracht hatten und das Zelt auch wieder
Stand kam der Große Moment des Einschaltens. Der Sonntag stand natürlich
wie in jedem Jahr wieder im Zeichen von
Nur langsam füllte sich die Fläche, da alle noch mit ihren Drachen zu tun hatten und diese einfach mal nicht so aus der Hand legen konnten.
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